Die Vorteile eines Passivhaus

Passivhaus

Energiekosten steigen stetig an. Mittlerweile sind die Nebenkosten bei mancher Immobilie höher als die eigentliche Miete, weil eine ungünstige Bauweise für schlechte Beheizbarkeit sorgt. Das Gegenteil dieser Energie verschwendenden Immobilien sind Passivhäuser. Sie stehen für Sparsamkeit und Verantwortung.

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Was ist ein Passivhaus?


Ein Passivhaus kommt fast gänzlich ohne eine konventionelle Heizung aus, auch im Winter. Ein Passivhaus wird sehr durchdacht gebaut und mit technischen Raffinessen ausgestattet, die die Abwärme technischer Geräte und der Bewohner erneut nutzen.

Ein Haus gilt erst als Passivhaus, wenn pro Jahr für die Heizwärme nicht mehr als umgerechnet 1,5 Liter Heizöl, verwendet werden müssen.

Damit dies erreicht werden kann, wird auf Solarenergie oder Geothermie gesetzt.

Ein Passivhaus kostet beim Bau, also bei der Anschaffung, in der Regel etwas mehr, als ein Haus herkömmlicher Bauweise, dafür spart es über Jahre hinweg die meisten Energiekosten ein. Diese Rechnung geht immer auf, da die Energiekosten unberechenbar steigen.

Mehr über den Haustyp „Passivhaus“ erfahren Sie in diesem Artikel:
Haustyp: Das Passivhaus

Die Vorteile von einem Passivhaus


Wer sich für den Bau von einem Passivhaus entscheidet, hat langfristig folgende Vorteile:

  • nicht nennenswerte Energiekosten
  • ein optisch ansprechendes Design
  • verantwortungsvoller Umgang mit fossilen Brennstoffen
  • CO2 neutrale Energiegewinnung
  • wohnen mit Weitblick
  • beste Innenluftqualität, aufgrund spezieller Lüftungsanlagen
  • eine konstante Innenraumtemperatur, keine Temperaturschwankungen
  • kein Schimmelbefall aufgrund integrierter Feuchterückgewinnung
  • staatliche Förderungen
  • bessere Vermietbarkeit
  • höhere Mieteinnahmen

Ein Passivhaus kann somit eine Reihe von Vorteilen bieten, die sich im Laufe der Zeit immer positiver auswirken. Beim Bau von einem Passivhaus muss der „Häuslebauer“ zwar etwas tiefer in die Tasche greifen, aber diese Mehrkosten belaufen sich auch nur auf 5-15%. Da ein Passivhaus fast komplett auf eine Heizungsanlage verzichten kann, werden beim Bau auch Kosten gespart.

Ein Passivhaus muss geplant werden


Passivhäuser müssen als Passivhäuser geplant und gebaut werden. Es ist viel zu teuer, eine schon vorhandene Bausubstanz, in ein Passivhaus zu verwandeln. Die dazu nötigen Umbauten würden sich niemals rechnen und die festgelegten Gegebenheiten würden die effektiven Energieeinsparungen schmälern.

Passivhäuser werden von Grund auf neu gebaut, unter Berücksichtigung der neuesten Techniken wie spezielle Wärmedämmung, Wärmepumpen, Lüftungsanlagen und je nach geografischer Lage Nutzungsmöglichkeiten von Geothermie und Solarenergie.

Aufgrund der gleichbleibenden Raumtemperaturen können die Bewohner immer im selben Raumklima leben.

Eine Klimaanlage erübrigt sich im Sommer genauso, wie im Winter eine Heizung. Bewohner von Passivhäusern leben aufgrund dieser Konstanz entspannter und letztendlich gesünder, als Bewohner anderer Häuser. Pflanzen werden nicht selten als natürliche Bereicherung eingesetzt, ebenfalls zur Verbesserung des Raumklimas.

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