Schutz vor Ungeziefer im Haus

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Bald ist es wieder so weit: Der Frühling steht unmittelbar bevor. Dann wird es wieder wärmer und die ersten Blumen beginnen zu blühen. Die Natur erwacht zu neuem Leben und mit ihr leider auch lästiges Ungeziefer. Diese werden mit zunehmenden Temperaturen zum Problem. Entspannte Abende auf dem Balkon oder der Terrasse sind dann passé. Aber noch schlimmer ist es, wenn die Plagegeister ins Haus gelangen. Dort sorgen Stechmücken und Co. für schlaflose Nächte. Aber nicht nur ihr Summen ist absolut nervig, wenn man einschlafen möchte. Die Stiche der Krabbeltierchen sind nicht gerade angenehm und können für diejenigen, die gegen sie allergisch sind, mitunter sehr gefährlich werden. Deshalb ist es wichtig, dass das Ungeziefer nicht in das Haus eindringen kann. Doch wie sorgt man dafür, dass es sich von der Wohnung fernhält?

Natürliche Mittel gegen Ungeziefer
Wer möchte, dass die nervigen Tierchen sich im Haus nicht wohlfühlen, der kann zu natürlichen Mitteln greifen. Dabei sorgen spezielle Düfte für das Fernbleiben des Ungeziefers. Dazu zählen:

  • Apfelessig:
    Ungeziefer empfindet den Geruch von Apfelessig als äußerst unangenehm. Deshalb vermeiden sie Räume, in denen es nach diesem Essig riecht. Sinnvoll ist es, Wasser und Apfelessig im Verhältnis 1:1 zu mischen und dies in eine Sprühflasche zu geben. Mit dem Gemisch sollte man dann die Bereiche besprühen, an denen sich die lästigen Tierchen besonders gerne aufhalten.
  • Zitrusfrüchte:
    Auch den Duft von Zitrusfrüchten kann das Ungeziefer nicht leiden. Deshalb sollte man die Schalen der Früchte auf keinen Fall entsorgen. Stattdessen lohnt es sich, diese im Haus zu verteilen. So halten sich die nervigen Tierchen von diesen Stellen fern.
  • Lorbeer:
    Den Geruch von Lorbeer verabscheuen die Krabbeltiere ebenfalls. Deshalb sollte man in eine Sprühflasche 60 Milliliter Wasser und 20 Tropfen Lorbeeröl geben. Mit dieser Mischung kann man dann das Ungeziefer direkt besprühen. Auch das sorgt dafür, dass sie sich vom Haus fernhalten.

Mechanischer Schutz vor Ungeziefer
Sinnvoll ist es, dafür zu sorgen, dass die lästigen Tierchen erst gar nicht in das Haus gelangen können. Dafür sollte man Fenster und Türen mechanisch mit Fliegengitter schützen. Wer Ungeziefer daran hindern möchte, über die Terrassentüre in das Haus einzudringen, der kann entweder einen Vorhang einbauen oder eine Fliegengittertüre montieren. Letztere ist zwar in der Anschaffung teurer, jedoch handelt es sich dabei um eine stabilere und somit langlebigere Lösung. Hierbei wird zunächst der Rahmen individuell auf die jeweiligen Maße angepasst. Im Anschluss spannt man das Gitter in diesen ein. Zuletzt wird die Fliegengittertüre befestigt. Wer also Ungeziefer wirkungsvoll davon abhalten möchte, in das Haus zu gelangen, der sollte diese langlebige Alternative wählen. Spezielle Modelle, die ohne Bohren auskommen, hinterlassen zudem keine bleibenden Spuren. Hochwertige Fliegengittertüren gibt es unter anderem bei Insektenstop. Diese Schutzvariante kann selbstverständlich auch an Fenstern montiert werden. Eine weitere Möglichkeit stellen Vorhänge dar. Diese sind kostengünstiger als Fliegengittertüren. Hierbei stehen neben dem klassischen Gitter auch weitere Materialien wie Bambus, Kunststoff, Perlen oder Stoff zur Auswahl. Zudem kommt man bei der Montage dieser Variante auch oftmals ohne Bohren aus.

Chemisch gegen die nervigen Tierchen vorgehen
Natürlich besteht auch die Option, mit chemischen Mitteln gegen Ungeziefer vorzugehen. Solche Sprays sind sehr effizient. Jedoch sind sie auch durchaus gefährlich für den Menschen. Deshalb sollte man sie nur äußerst sparsam einsetzen.

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