Eigenheim: Die richtige Planung

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Der Bau von einem Eigenheim erfordert eine gründliche Planung, denn sonst kann es sein, dass sich der Bauherr über kurz oder lang in ein Chaos hineinmanövriert. Die Planung für das Eigenheim beginnt schon bei der Ansparung eines gewissen Kapitals, später dann bei der Kreditaufnahme und hört bei der Wahl des richtigen Bauunternehmers nicht auf. Sich durch Planung gut auf die Aufgaben des Bauherrn vorzubereiten ist keineswegs Zeitverschwendung, sondern eine Notwendigkeit, die sich später wieder auszahlt.

Das nötige Kapital beschaffen

Bei der Planung von dem Eigenheim ist die Finanzierung ein wichtiger Faktor bei der Planung. Dabei geht es nicht nur darum, eine passende Bank zu finden, auch andere Punkte sind noch relevant.

  • Wie hoch ist die Ansparsumme für das Eigenheim
  • Was sind die eigentlichen Bedürfnisse des Bauherrn am das Eigenheim
  • Ist schon ein Grundstück vorhanden, das natürlich die Baukosten deutlich reduzieren würde
  • Welche Bank bietet die günstigsten Konditionen

Wenn der Finanzbedarf für das Projekt bekannt ist, geht es darum, eine passende Bank zu finden, die das Projekt mit günstigen Zinsen finanziert. Da sich die Zinsen schon seit Jahren auf einen sehr tiefen Stand bewegen. Der erste Gang führt sehr häufig zur Hausbank, aber die günstigsten Konditionen bekommt er dadurch nur sehr selten. Die größere Auswahl und die besseren Konditionen gibt es auf jeden Fall im Internet. hier ist dann ein gutes Handlungsgeschick verlangt, denn die Berater haben durchaus noch einen gewissen Spielraum bei der Festlegung des Kredites

Eine gute Baufirma für das Eigenheim finden

Schon vor der eigentlichen Planung von dem Eigenheim dürfte klar sein, ob es sich um ein Fertighaus oder Massivhaus bauen. Jeder hat hier sicherlich seine Präferenzen. Der eine wohnt vielleicht schon seit Jahren in einem Massivhaus und hat gute Erfahrungen damit gemacht, der andere wiederum schwärmt für ein Fertighaus. Im Preis ist dabei keinerlei Unterschied. Natürlich können gute Baufirmen im Internet gefunden werden und die Informationen, ob eine Baufirma gut ist oder weniger gut, kann der Bauherr sehr häufig aus Erfahrungsberichten entnehmen, die es im Internet nicht wenige gibt. Sehr viele Bauherren führen auch einen Blog und dort kann sich der Bauherr sehr wichtige Informationen suchen. Eine weitere Informationsmöglichkeit, die auf jedem Fall bei der Planung von dem Eigenheim berücksichtigt werden muss, sind Messen. Hier findet der zukünftige Bauherr sämtliche Vertreter und kann mit ihnen sofort seine Planung besprechen. Sehr oft wird schon das eine oder andere Eigenheim fast bis zur fertigen Planung gesprochen. Darüber hinaus ist eine Baufirma bei der Planung eine unerschöpfliche Ideenbörse für das Eigenheim.

Die Ausführung des Bauprojektes engmaschig überwachen

Die Planung und der Weg in das Eigenheim verläuft nun über bestimmte Schritte, die fast immer gleich sein, wenn der Bauherr das Projekt einer Baufirma übergeben hat. Trotzdem kann er sich nicht auf seiner Planung ausruhen und warten, bis er in sein Eigenheim einzieht. Die nächsten Schritte sind in der Regel:

  • Die Beauftragung eines Architekten mit der Erstellung eines Planes
  • Das Aussuchen der Einrichtungsgegenstände (Bemusterung)
  • Aushebung des Kellers (falls gewünscht)
  • Errichtung des Rohbaus
  • Innenausbau

Der Bauherr sollte bei der Planung schon berücksichtigen, wie weit er sich dabei beteiligen kann. Manche Bauherren sind technisch nicht sehr begabt und so könne sie sich nur wenig am Bau vom Eigenheim beteiligen. Wer mehr technisches Verständnis mitbringt, der kann vieles selber machen und spart sich dabei eine Menge Geld. Seine Arbeit geht also über die reine Planung weit hinaus. Für welche Variante sich der Bauherr bei der Planung von seinem Eigenheim entscheidet. Wichtig ist immer, dass der Bau engmaschig überwacht wird. Sollte es zu irgendwelchen Problemen kommen, dann ist der Bauherr sofort bei der Hand und kann die richtige Entscheidung treffen.

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