Pumpe zur Gartenbewässerung

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Wasserrpumpe im Garten

Der eigene Garten ist für viele Menschen ein Ort des Rückzugs und der Erholung. Inmitten von farbenprächtigen Blüten und gepflegten Rasenflächen kann man wunderbar abschalten und den Alltag hinter sich lassen. Ganz egal, ob man gemütlich mit Freunden zusammensitzen oder alleine mit einem guten Buch oder einfach so auf dem Liegestuhl entspannen möchte, der eigene Garten ist der perfekte Ort dafür. Doch damit der Garten in seiner Pracht und Herrlichkeit erstrahlen kann, reicht es leider nicht nur diesen anzulegen. Der Rasen und natürlich auch die anderen Pflanzen, wie Blumen und Bäume benötigen ausreichend Wasser um ihr leuchtendes Grün und die bunten Blüten produzieren zu können. Damit man anstatt zu entspannen nicht die meiste Zeit mit dem Bewässern der Pflanzen im Garten zubringen muss, gibt es spezielle Gartenpumpen, die den Besitzern der Grünanlagen das Leben erheblich erleichtern können. Durch den Einsatz einer Gartenpumpe können Gartenbesitzer zwar jede Menge Zeit und Geld sparen, doch sollten bei der Anschaffung einige wesentliche Aspekte Berücksichtigung finden.

 Funktionsweise und Variantenvielfalt

Zur Wasserversorgung Ihres Gartens stehen ganz unterschiedliche Pumpenausführungen zur Verfügung. Diese unterscheiden sich zum einen in der Funktionsweise, zum anderen aber auch im Antrieb. Während einige von ihnen beispielsweise über Strom betrieben, laufen andere Pumpen wiederum mit Benzin und können an Brunnen, Sammelbecken oder Zisternen angeschlossen werden. Ein Zisternenpumpe zum Beispiel fördert das Regenwasser aus einer Zisterne und transportiert es dorthin weiter, wo es zur Bewässerung von Grünflächen, Baumanlagen oder Blumenbeeten gebraucht wird. Falls Sie eine Zisterne Ihr Eigen nennen, dann kommen zwei Pumpenarten zur Bewässerung infrage, eine Tauchpumpe oder eine Saugpumpe. Der wesentliche Unterscheid beider Pumpen macht sich bei der Frage nach einem geeigneten Standort bemerkbar. Saugpumpen befinden sich im Außenbereich der Zisterne und saugen über das Saugrohr das Regenwasser an.#

Danach wird es durch die Brauchwasserleitung weiter bis zur Verbrauchsstelle im Haus- oder Gartenbereich transportiert. Tauchpumpen wiederum befinden sich direkt in der Zisterne. Auf Grund ihrer Arbeitsweise können Tauchpumpen das Wasser über mehrere Höhenmeter transportieren. Außerdem gelten sie im Vergleich zu anderen Pumpenarten als relativ geräuscharm.

 Auswahlkriterien und Einsatzgebiete

Wer transportable Gartenpumpen bevorzugt, der sollte auf selbstansaugende Kreiselpumpen zurückgreifen. Diese werden zur Bewässerung sowie zum Um- und Abpumpen von Regen- oder Leitungswasser eingesetzt und sind vor allem für den Betrieb mit Sprengern bestens geeignet. Berücksichtigen Sie bei der Auswahl der Pumpe immer den Wasserdruck, die Filtermenge, Förderhöhe und -leistung sowie die Anzahl der Entnahmestellen. Hochwertige Pumpen besitzen zudem eine Schwimmerschaltung, die sich automatisch bei Pegelunterschreitung abschaltet und gleichzeitig bei Pegelüberschreitung automatisch einschaltet und auf diese Weise Überschwemmungen effektiv vermeidet. Für eine automatische Hauswasserversorgung mit Grund-, Regen- oder Brauchwasser haben sich Hauswasserwerke bewährt. Wird Wasser aus der Leitung entnommen, dann gleichen Hauswasserwerke den Druckabfall in den Leitungssystemen optimal aus. Dabei kann Wasser aus dem Brunnen oder der Zisterne ungefähr 8 Meter bis zur Entnahmestelle in die Höhe gepumpt werden. Hauswasserwerke sind speziell so konzipiert, dass sie eine automatische Wasserversorgung von Haus und Garten mit Grund-, Regen- oder Brauchwasser gewährleisten. Nicht alle Hauswasserwerke kommen für jeden Einsatzzweck in Frage. Hier finden Sie eine Webseite, die verschiedene Hauswasserwerke unter die Lupe genommen hat.

Bildquelle: wikipedia.org © Sebastianjude (CC BY-SA 3.0)

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