Wintergärten – ein Traum aus Glas

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Ein Wintergarten sorgt für waren Luxus im eigenen Haus. Nichts ist schöner als an kalten regnerischen Wintertagen zuhause, bei einem guten Buch, einer interessanten Zeitschrift oder toller entspannter Musik einfach den eigenen Wintergarten zu genießen. Dabei ist es gerade das Licht und die Wärme, welche im Winter am meisten fehlen.

Ein Wintergarten ist ein kleines Paradies in den eigenen vier Wänden, umgeben von dem wunderschönen Grün der Pflanzen, wundervollen Blüten, kann so das Licht der Sonne bei angenehmen Temperaturen genossen werden.

Dabei sind die Zeiten längst vorbei, in denen ein Wintergarten einzig der Zuflucht, tropischer Pflanzen im Winter diente. Vielmehr dient er heute als vollwertiger Wohnraum und soll seinen Besitzern als wunderschöne Ruheoase dienen.

Beim Bau eines Wintergartens hat man die Wahl zwischen einer Wintergarten Vielzahl verschiedenster Designs, Formen und Farben. So lässt sich für jedes Haus auch der passende Wintergarten finden. Neben dem Aussehen des Wintergartens unterscheidet man auch zwischen kalten, mittelwarmen und warmen Wintergärten. Die Unterschiede hier liegen vor allem bei den Kosten, der Beheizung des Wintergartens und baurechtlichen Vorschriften.

– Kalte Wintergärten werden ohne Heizung betrieben und dienen zumeist nur als Unterstand für nicht winterharte Pflanzen. Vorteil kalter Wintergärten ist vor allem der niedrige Preis und kaum baurechtliche Vorschriften.

– Mittelwarme Wintergärten haben schon eine Heizung und die Temperatur im Winter liegt über 12°C. Hierfür ist bereits eine Heizung erforderlich. Dadurch sind sie im Winter auch vom Menschen nutzbar und Pflanzen aus den Tropen können hier gefahrlos überwintern.

– Warme Wintergärten werden wie ein richtiger Wohnraum beheizt und weisen im Winter Temperaturen über 18°C auf. Dadurch entsteht ein vollwertiger Wohnraum, in dem sich nicht nur Pflanzen, sondern auch der Mensch richtig wohlfühlen kann. Allerdings bedingt diese Bauform einiger baurechtlicher Vorschriften in Form von Mindestdämmwerten.

Es gibt also ganz schön viele Dinge, welche beim Bau eines Wintergartens beachtet werden sollten. Umso wichtiger ist es sich ausgiebig darüber zu informieren. Gerade im Internet finden sich die hilfreichsten Tipps.

Auch bei der Verglasung und dem Bau des Rahmens gibt es verschiedene Bauformen und Materialien, welche zur Verfügung stehen. Als Rahmenmaterial eignet sich dabei vor allem Kunststoff, Holz oder Aluminium.

Kunststoff gehört zu den günstigsten Materialien für den Wintergarten und ist dabei relativ pflegeleicht. Mit der Zeit jedoch neigt es dazu, durch die Sonne etwas auszubleichen.

Holz ist ebenfalls ein sehr robustes Material, welches sich für den Bau eines Wintergartens anbietet. Vor allem seine natürliche Farbe verleiht einem Wintergarten mit Holzrahmen ein besonders natürliches Aussehen. Bei Holz jedoch gilt es zu beachten, dass es eine gewisse Pflege über die Jahre braucht, um dauerhaft beständig zu bleiben.

Aluminium ist das pflegeleichteste von all den erwähnten Materialien. Es bedarf so gut wie keiner pflege und wird auch nach Jahren immer noch tadellos aussehen. Als Nachteilig sind lediglich die schwierige Verarbeitung und der teure Preis anzusehen.

Doch auch das innere des Wintergartens braucht eine Gestalt. Für die Einrichtung eines Wintergartens, eignen sich vor allem natürliche Materialien wie Holz oder Rattan in Verbindung mit hellen natürlichen Farben. Auf grelle oder allzu kräftige Farben, sollte im Wintergarten verzichtet werden. Dies führt zumeist zu einer starken Imbalance mit dem natürlichen Grün der Pflanzen. Als Stoffe für den Wintergarten, sind leichte Sorten wie Leinen oder Baumwolle zu wählen, welche ein angenehm warmes und leichtes Gefühl in den Wintergarten tragen. Allgemein gilt es sich bei der Gestaltung des Wintergartens an den Farben des Sommers und den Farbeindrücken der schönsten Urlaubsreisen zu orientieren.

Auch ein Wintergarten braucht Licht. Vor allem im Winter scheint in den heimischen Breitengraden die Sonne leider nur für wenige Stunden tagsüber. Umso wichtiger ist es, für die Zeit ohne Tageslicht für eine angenehme Beleuchtung zu sorgen. Hierbei empfiehlt es sich vor allem auf indirektes Licht im Wintergarten zurück zu greifen.

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